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Wie soll man den Sandstein imprägnieren

Die Impänierung des Sandsteins ist eine sehr wichtige Sache, wenn wir ihn in gutem Zustand behalten wollen. Unsere Firma hat aus eigener Erfahrung das Imprägniermittel BF – 2 gewählt. Es ist ein Silikonatmittel, das den Stein tief durchdringt und ihn vor der Verwitterung und Afblühungen schützt.

Dieses Mittel ist geruch- und farblos und der Imprägnierungsprozess bildet auch für Anfänger keine größere Probleme.

Wie soll man den Sandstein richtig imprägnieren?

Vor der Imprägnierung soll man von der Oberfläche jegliche Schmutz- und Staubspuren entfernen.. Der Imprägnierungsprozess erfolgt auf zweierleie Weise: mit dem Pinsel oder Sprühgerät. Unabhängig aber von der Methode soll man die Tägkeit zweimal durchführen. Beim ersten Auftragen bzw. Besprühen soll man recht viel von dem Mittel hergeben, so dass der Stein es möglichst tief aufsaugt. Demnächst soll man – je nach der gerade herrschenden Außentemperatur – ab 2 bis 5 Minuten abwarten und die Imprägnierung noch einmal wiederholen

Die Ergiebigkeit des Mittels ist von der Methode der Imprägnierung abhängig. Wenn die Tägkeit mit dem Sprühgerät durchgeführt wird, beträgt die Ergiebigkeit des Mittels ca. 4m2 von 1 Liter. Das Auftragen des Mittels mit dem Pinsel ist weniger ergiebig, denn es beträgt ca. 2m2/1Liter, ist aber wirksamer und lässt den Stein besser mit dem Mittel tränken, was dann für Ihn auch besseren Schutz bedeutet.

Die erneute Imprägnierung des Steins jede gewisse Zeitperiode ist empfohlen. Die Länge der Perioden wäre aber von der Art und Bestimmung des Sandsteinproduktes abhängig, sowie vom Platz, in dem sich dies befindet.

Den Sandstein soll man ebenso imprägnieren, wenn wir irgendwelche Aufblühungen auf ihm bemerken oder wenn der verdächtig schnell das Wasser aufnimmt.